Datenblatt U 256 |
| Typ-Variante | VII C |
| Bauwerft | Bremer Vulkan, Bremen |
| In Dienst gestellt | 18.Dezember 41 unter Oberleutnant Odo Loewe |
| Kommandant/en | 18.Dezember 41 - 30.November 42: Kapitänleutnant Odo Loewe 16.August 43 - 27.Juni 44: Kapitänleutnant Wilhelm Brauel 2.September 44 - 18.Oktober 44: Korvettenkapitän Heinrich Lehmann-Willenbrock |
| Verwendung | 18.Dezember 41 - 31.Juli 42: 8.Flottille (Training) 1.August 42 - 5.Oktober 44: 9.Flottille (Frontboot) |
| Feindfahrten | 5 |
| Erfolge | 1 Kriegsschiff versenkt mit einer Tonnage von 1.300 t. 4 Flugzeuge abgeschossen |
| Verbleib | U 256 wurde im August 42 durch einen Luftangriff so schwer beschädigt das es anschließend, im November 42, außer Dienst gestellt wurde. In Brest liegend wurde es dann zur sogenannten "Flakfalle" umgebaut und im August 43 wieder in Dienst gestellt. Nach nur einer Feindfahrt wurde es erneut umgebaut und stand fortan als "normales" Kampfboot wieder im Dienst. Auf seiner 4.Feindfahrt wurde das Boot so schwer beschädigt das es ab Sommer 44 in Brest liegen blieb. Im August/September 44 wurde es behelfsmäßig repariert und mit einem Schnorchel ausgestattet. Am 04. September 44 verließ U 256, unter dem Kommando von Korvettenkapitän Heinrich Lehmann-Willenbrock, als letztes Uboot Brest und verlegte nach Bergen. Angekommen in Bergen am 17.Oktober 44 wurde U 256 am 23.Oktober 44 außer Dienst gestellt und nach der Kapitulation an England ausgeliefert. |
Sonstige Informationen: |


